Die Aegans
Die Göttin Athain hat die Aegons auserwählt, um ihnen mit Ratschlägen beiseite zu stehen und ihnen aus schlechten Zeiten den Weg zu weisen. Sie sind eine mächtige Zivilisation und verfügen über ein riesiges Herrschaftsgebiet. Die Aegans stehen für Stolz und Mut und betrachten sich selbst als die rechtmäßigen Erben von Nímathar.
In den hochgebauten Städten der Aegans spiegeln sich ihre hervorragenden Fähigkeiten in der Stein- und Metallverarbeitung und ihr unermesslicher Reichtum wider. Doch sie sind nicht nur ausgezeichnete Bauherren und Krieger, sondern verfügen zudem über Unmengen an Wissen. Ein Besuch in den Bibliotheken der Aegenas wäre sicher unerlässlich für jemanden, der die Wahrheit über die Geschichte von Nimathar finden möchte.
Bisher konnte noch kein Gegner die für ihre beispiellose Disziplin und Organisation berühmte aeganische Armee schlagen. Im Zweikampf zeigt die breite Masse der in Klassen aufgeteilte Kämpfer Schwächen, in Formation sind sie jedoch nahezu unbesiegbar. Die wichtigsten und meistgenutzten Waffen der Ageans stellen die Speere in den unterschiedlichsten Formen da.
Als Elite der Armee verstehen sich die Wavebreaker. Auf dem Kampffeld sind sie von den Gegnern vor Allem wegen ihrer exzellenten Handhabung des Kampfspeers gefürchtet. Mit ihren vortrefflich zwischen Defensive und Offensive austarierten Waffen und Rüstungen macht ihnen im Zweikampf niemand etwas vor. Weil ein Wavebraker im Kampf so gut wie nie fällt behaupten ihre Gegner, sie besäßen so etwas wie eine göttliche Vorsehung. Wie jede Elite bilden auch die Wavebraker nur eine kleine Gruppe und formen eine geschlossene Gesellschaft innerhalb der Aegans.
Die Parthans
Die Zivilisation der Parthans verachtet die Götter von Starspear. Sie betrachten die Götter als eingebildete, selbstgefällige Drückeberger, die es nicht schafften, es mit den versteckten Kräften der Drachen aufzunehmen.
Die beliebteste Waffe der Parthans ist das Schwert. Die Vorteile liegen auf der Hand: es ist stark und kann einen Rivalen mir nur einem Hieb zermürben und es bringt durch die Nähe zum Gegner den erhofften Nervenkitzel. Neben den Waffen sind auch die Rüstungen der Parthans für ihre äußerst aufwendige Fertigung in ganz Naon bekannt. Doch nicht nur die Fertigung, sondern auch die Erscheinung der scharfkantigen und wenig verzierten Ausrüstung ist beeindruckend und entmutigt nicht wenige Opponenten. Die verwendeten Materialien sind geheim, den anderen Elben nicht bekannt und werden als Geschenke der Drachen behandelt.
In den Reihen der Parthans befinden sich die Dragonelves. Nur in Zeiten größter Not treten diese, aus der Fusion eines Parthankriegers mit einem Drachen entsprungenen, mystischen Kreaturen in Erscheinung. Der zu lebendem Metall gewordene Körper beherbergt eine völlig angstbefreite Seele. Sie leben, wie auch ihr Patron Parh, zurückgezogen, um an ihren Idealen und Handwerkskünsten in Ruhe feilen zu können.
Die Bladeelves sind hoch effiziente mutige Krieger, die ihren Gegner nach einem tödlichen Angriff gewähren, sich an ihnen zu rächen. Sie legen ihre Abwehr frei und ermöglichen damit dem Sterbenden eine letzte Attacke. Daraus hervorgehende Wunden gelten unter den Bladeelves als Beweis für einen ehrenhaft gewonnen Kampf.